Postille

Die Freitagspostille der Emil Molt Schule, kurz „Postille” genannt, existiert schon seit vielen Jahren. Die Postille erscheint – wie der Name schon sagt – freitags und gelangt über die Schultaschen der Kinder – die sogenannte „Ranzenpost” – in die Elternhäuser. Die Postille hat einen durchschnittlichen Umfang von wöchentlich acht DIN A5-Seiten.
An der Postille arbeiten mittlerweile 6 Eltern, der Schulhausmeister und die Schulsekretärin mit.
Die veröffentlichten Termine werden vorab mit dem Terminkreis der Schule abgestimmt.

 

Inhalte der Postille sind

  • Termine für Elternabende, Gremiensitzungen und Arbeitskreise, Veranstaltungen wie Monatsfeiern, Feste, Klassenspiele, Eltern-Lehrer-Wochenende, u. a.
  • Mitteilungen aus der Schulführungskonferenz (SFK), den Arbeits- und Lesekreisen , Mitteilungen und Protokolle aus dem Beirat und den Gremien
  • Rückblicke auf schulische Veranstaltungen
  • Beiträge von Schülerinnen und Schülern
  • Kostenlose Kleinanzeigen
  • Besinnliches zu den Jahresfesten und -zeiten
  • Gedichte und Rätsel für verschiedene Altersstufen.

Ging es in der Gründungsphase vor allem darum das zarte Postillenpflänzchen zu hegen, lag die Aufmerksamkeit in den darauf folgenden Monaten eher auf der richtigen Pflege des mittlerweile gewachsenen Bäumchens. Vor dem Hintergrund, dass auch Schüler/innen die Postille lesen, stellte sich die Frage, ob die Postille ein reines Informationsblatt der Schule oder aber auch Forum für kontroverse Diskussionen sein soll.
Konsens fand der Aufruf, jede/r Autor/in müsse selbstverantwortlich für ihren/seinen Beitrag sein und jede/r müsse sich überlegen, ob ein anstehendes Thema zuerst in einem anderen Forum (z.B. dem Beirat) geäußert und beraten werden könne, ehe es in der Postille zur Diskussion stehe.
Neben dem informativen Aspekt der Postille kam mit den Jahren auch eine andere Seite der Postille zum Tragen: Das Schaffen von Transparenz innerhalb der Schulgemeinschaft. Mit der Möglichkeit, wöchentlich Informationen fließen zu lassen, wurden die Bedürfnisse und Erwartungen von Kollegium und Elternschaft deutlicher.
Den Rahmen für diesen lebendigen Prozess zu geben, war und ist Aufgabe des Postillenteams. Diesen Rahmen mit Inhalten zu füllen, ist Aufgabe jedes Mitglieds der Schulgemeinschaft, incl. des Kollegiums.
Haben Sie Erfahrung im Umgang mit Schulmitteilungen der beschriebenen Art? Wir sind an Ihrer Meinung und etwaigen Verbesserungsvorschlägen interessiert und freuen uns über diesbezügliche Hinweise, die uns über freitagspostille@gmx.de erreichen.

Ein Exemplar der aktuellen Ausgabe erhalten Sie über das Schulsekretariat der Emil Molt Schule (Telefon: +49.30.84 57 06-0).

Redaktionsschluss

Sekretariat: montags um 12:00 Uhr
E-Mail: dienstags um 16:00 Uhr