Bewegung ist überall: im Körper, in der Zeit, in unseren Gedanken und Gefühlen, dem Innen und Außen. Doch wie lässt sich etwas, das sich ständig verändert, in einem Werk festhalten, das selbst stillsteht?
Mit diesen und weiteren Frage haben sich die Schüler*innen der 12. Klasse in den vergangenen Wochen in ihrem künstlerischen Prozess beschäftigt. Daraus sind Arbeiten in Malerei und Skulptur entstanden, die Bewegung und Veränderung auf ganz unterschiedliche Weise sichtbar machen.
Anregungen kamen aus Kunst und Philosophie, von Heraklits „Alles fließt“ über die Futuristen bis zu Alexander Calders Mobiles und Wassily Kandinskys Idee der inneren Bewegung.
Vernissage: Freitag, 06.11.26 16-18 Uhr im Blauen Haus 2. OG
Wir freuen uns auf euren Besuch! Herzliche Grüße
Julia Romas
Fachlehrerin für Bildende Künste
Diversity- und Gleichstellungsbeauftragte
Bildende Künstlerin